Krieg und die Auswirkung auf den Ölpreis

Ich würde fast behaupten, Daytrading für Ölheizungsbesitzer.

„FunFact“, 2022 war der Ölpreis doppelt so hoch, dass wir jetzt bei „nur“ 111€ stehen, fühlt sich wie ein „Schnäppchen“ an – ist aber historisch gesehen immer noch verdammt teuer. Das zeigt, wie sehr sich unsere Schmerzgrenze verschoben hat.

Auch wenn wir in Deutschland nur 8-10% des Rohöls aus Nahost beziehen, ist Öl ein global gehandeltes Gut. Das bedeutet, werden dort die Säbel gerasselt, steigt der Preis weltweit.

Was der Graf nicht direkt zeigt, aber bei fossilen Heizungen mitschwingt: Neben dem reinen Börsenpreis (der durch Krisen steigt) kommt die CO2-Bepreisung obendrauf.

Vielleicht ist es an der Zeit, das ‚Daytrading‘ im Heizungskeller zu beenden und in eine Technik zu investieren, die keine geopolitischen Krisen zum Frühstück braucht.